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Freitag, 3. Januar 2014

Lesestoff aus der Volksbank

bei uns im Ort gibt es bei der Volksbank das VR - Lesezeichen. Eine superschöne Idee, ein öffentliches Bücherregal, an dem man Bücher entnehmen kann, aber auch eigene, ausgelesene Exemplare dort lassen kann, um diese anderen zur Verfügung zu stellen.

Dort habe ich diesen Krimi gefunden, der in Frankfurt spielt. Wie bei allen Büchern für die ich mich entscheide hat mich hier als erstes der Einband angesprochen, der erst mal nicht auf einen Krimi schließen lässt, sondern eher an klassische Literatur erinnert. 

Das Buch gefällt mir gut, es ist leicht zu lesen, und nicht ganz so blutrünstig. Ein großes Lesevergnügen, das danach wieder den Weg zum VR-Lesezeichen findet :-)



Autor: Jan Seghers, erschienen 2004 beim Rowohlt Verlag

Frankfurt im Hochsommer. Mitten in der größten Hitzewelle werden im Stadtwald die grauenhaft zugerichteten Leichen zweier junger Männer entdeckt. Spuren am Tatort weisen auf eine Frau hin. Für Hauptkommissar Marthaler und seine Kollegen beginnt die fieberhafte Suche nach einer Unbekannten, die von Zeugen als außerdordentliche Schönheit beschrieben wird. Doche die Zeit läuft den Ermittlern davon. Bevor sie der Lösung des Falles näher kommen, wird im eleganten "Frankfurter Hof" ein Reporter brutal ermordet...

 

Sonntag, 29. August 2010

Liebe ist...

Liebe ist wie ein Schmetterling im Bauch oder
wie zwei Eichhörnchen, die Fangen spielen.

Liebe ist schön, ich mag die Liebe.

Wenn man liebt, kommt man in den Himmel
und liebt für die Ewigkeit, denn die Liebe
hört nie auf.

von Katharina Knopp
hier raus:


Ist das nicht schön? Und so erstaunlich, was kleine Menschen alles so von sich geben in ihrer kindlichen Weisheit :o)
einen schönen Restsonntag wünsch Euch

die jetzt noch ein bisschen an den Brenner geht und Fußbälle probiert...

Samstag, 26. Juni 2010

...Die Enttäuschung darüber, dass sie unfähig - oder nicht willens - gewesen war, wieder ganz die Alte zu werden. Ihm schien gar nicht in den Sinn zu kommen, dass es ihre Entscheidung war, so zu bleiben. Dass das, was er als Reserviertheit und Einsamkeit auffasste, für Cassandra Selbsterhaltung bedeutete, dass sie sich sicherer fühlte, wenn sie weniger zu verlieren hatte...

aus "Der verborgene Garten" von Kate Morton. Mein aktueller Lesestoff

Dienstag, 25. Mai 2010

aus "Zusammen ist man weniger allein" von Anna Gavalda

...
"wie viele willst Du?"
"Pardon?"
"Kinder?"
...
"ich will keine."
"Echt nicht?" meinte er enttäuscht.
"Nein."
"Warum nicht?"
"Darum."
Er packte sie im Nacken und zog sie an sein Ohr.
"Sag´s mir."
"Nein."
"Doch. Sag´s mir. Ich erzähl´s nicht weiter."
"Weil ich nicht will, daß das Kind allein ist, wenn ich einmal sterbe."
"Du hast recht. Deshalb muß man ganz viele machen. Und außerdem, weißt du..."
Er drückte sie noch fester.
"Du wirst nicht sterben. Du bist ein Engel und Engel sterben nicht."
Sie weinte.
"He, was ist los?"
"Ach nichts. Ich krieg nur meine Tage. Es ist jedesmal dasselbe. Das zieht mich total runter und ich fange bei der geringsten Kleinigkeit an zu heulen."
Sie lächelte durch den Rotz:
"Da siehst du, ich bin kein Engel."

ist das nicht ein superschöner Dialog? Ist aus meinem aktuellen Buch "Zusammen ist man weniger allein" von Anna Gavalda

Musst ich Euch mal dran teilhaben lassen :o)

Ansonsten bin ich im Moment total unkreativ, habe keine Lust auf nichts :o( ich hoffe, das ändert sich bald wieder.